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03.08.2010 BMW ORACLE Racing tritt beim 1851 Cup gegen Team Origin an.Zwei der jüngsten und talentiertesten Skipper im Segelsport – Jimmy Spithill und Ben Ainslie – treffen in dieser Woche beim 1851 Cup, einer Match-Race-Regatta zwischen America’s Cup Sieger BMW ORACLE Racing und TEAMORIGIN aus Großbritannien, aufeinander.Während sich die beiden Teams auf dem Solent messen, haben die Besucher der Veranstaltung die Gelegenheit, den America’s Cup in Augenschein zu nehmen. Die Trophäe wird täglich ab 10.00 Uhr bis in den frühen Abend ausgestellt sein. Im Alter von damals 30 Jahren wurde der Australier Jimmy Spithill im Februar 2010 zum jüngsten Skipper, der je die "Auld Mug" gewinnen konnte. Er führte BMW ORACLE Racing beim 33. America’s Cup zum Sieg. Der mittlerweile 31-Jährige hatte 2005 bereits bei der Melges 24 Weltmeisterschaft und der Match Racing Weltmeisterschaft triumphiert. In Anerkennung dieser Erfolge wurde er nach der Saison 2005/2006 zum "Australian Yachtsman of the Year" gekürt. Ben Ainslie vom Team Origin ist zwei Jahre älter als Spithill und ein dreimaliger Gewinner von olympischem Gold. Genauso oft wurde er als "ISAF World Sailor of the Year" ausgezeichnet. Beide Skipper sind absolute Spitzenkönner und äußerst vielseitig. Spithill gewann den America’s Cup am Steuer des 90-Fuß Trimarans USA, dessen imposanter Flügelmast es auf eine Länge von 223 Fuß (68 Meter) brachte. Seine WM-Titel sammelte er sowohl im Fleet- als auch beim Match Racing. Spithill und Ainslie waren ab 2003 Teamkollegen in der OneWorld America’s Cup Kampagne, sind jedoch in den vergangenen Jahren nur selten aufeinander getroffen. Obwohl der 1851 Cup eher einem "Freundschaftsspiel" als einem Test-Match gleichkommt, treten dabei zwei Teams gegeneinander an, deren Wege sich in den kommenden Jahren noch häufiger kreuzen könnten. "Wir sind uns ziemlich ähnlich", meint Spithill. "Er möchte genauso gerne gewinnen wie ich, was schon einiges aussagt. Wir sind beide bei unserer Arbeit sehr intensiv am Werk. Natürlich habe ich großen Respekt vor ihm." BMW ORACLE Racing hat TEAMORIGIN für diesen Wettbewerb eines seiner V5 America’s Cup Class Sloops, die USA 87, zur Verfügung gestellt. Neben Spithill begeben sich auch Rodney Daniel (Runners), Dirk de Ridder (Mainsheet), Shannon Falcone (Mast), Ross Halcrow (Upwind Timmer), Murray Jones (Traveler), John Kostecki (Tactician), Jono MacBeth (Grinder), Brian MacInnes (Grinder), Matt Mason (Pit), Ian Moore (Navigator), Joe Newton (Downwind Trimmer), Gillo Nobili (Grinder), Joe Spooner (Grinder), Simeon Tienpont (Grinder), Piet van Nieuwenhuyzen (Bow) und Brad Webb (Mid-bow) an Bord der USA 98. Ab Mittwoch treten die beiden Teams bei insgesamt drei Rennen auf dem Solent gegeneinander an. Das Highlight der Regatta ist das Rennen am Donnerstag rund um die Isle of Wright. Der Kurs folgt dem berühmten 53-Meilen-Kurs von 1851, auf dem die Legende des America’s Cup maßgeblich geprägt wurde BMW-Oracle 3.8.2010 |
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