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Cupedia die deutschsprachige Internetseite zum America's CUP TM Nachrichten und Hintergründe zur berühmtesten Segelregatta |
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Louis Vuitton Trophy Dubai 12.-27. November 2010[ Auckland Jan-Feb.2009 ] [ Nizza Nov. 2009 ] ] [ Auckland Feb 2010 ] [ LaMaddalena 2010 ] [ Live ] [ Ergebnisse ] [ Videos ] [ Virtual Eye ] [ Meldungen ] [ Übersicht der Teams ] 27.11.2010 Emirates Team New Zealand gewinnt die Louis Vuitton Trophy
Foto Bob Grieser outsideimages.com / Louis Vuitton TrophyIn der Vorrunde schien es als wäre BMW-Oracle auch in der alten IACC-Klasse plötzlich da und die Schmach der verpassten AC-Finale seit 2003 könne vergessen werden. Doch im Finale zeigten die Kiwis erneut wer der Meister aller Klassen im IACC-Monohull ist. Wie schon im Halbfinale lag der Gegner in beiden Rennen vorne, doch die Kiwis kämpften BMW-Oracle nieder und gewannen verdient die Louis Vuitton Trophy 2010.
James Spithill gratuliert Dean Barker Foto Pau Todd outsideimages.com / Louis Vuitton Trophy Seit 30 Jahren ist Louis Vuitton als Partner im Americas Cup engagiert und die Geschichte ist hiermit nicht zu ende. Yves Carcelle von Louis Vuitton kündigte an, dass es 2013 wieder einen Louis Vuitton Cup als Ausscheidungsrennen für den Herausfordere zum Americas Cup geben wird. 26.11.2010 HalbfinaleBMW-Oracle wählt All4One, Emirates Team New Zealand tritt gegen Macalzone Latino an. Es schien eine klare Sache, jeweils 2:0 und die Finalisten standen fest. Team New Zealand zeigte einmal mehr seine Klasse in dem es in beiden Rennen gegen Mascalzone Latino mit Skipper Gavin Brady einen Rückstand aufholte und doch noch gewann. 25.11.2010 Mascalzone Latino gewinnt FleetraceDa man nur 4 Yachten hat, gab es drei Wettfahrten in denen jeweils zwei der sechs Mannschaften nicht an den Startgehen konnten. Am Ende hatte Macalzone Latino mit zwei Siegen die Nase vorn und gewann den Fleetracepokal, der aber nicht in die Wertung für die Louis Vuitton Trophy eingeht. All4One kam mit einem 1. und 3. Platz auf den zweiten Rang punktgleich mit Artemis. Das erfolgsverwöhnte BMW-Oracle Team musste sich mit dem letzten Rang begnügen.
Gavin Brady Skipper von Macalzone Latino nimmt den Fleetrace Pokal entgegen Foto Pau Todd outsideimages.com / Louis Vuitton Trophy 23.11.2010 All4One durch Sieg über Artemis im HalbfinaleDas letzte Rennen All4One gegen ETNZ hat keine Auswirkungen mehr. Synergy und Artemis sind damit ausgeschieden.
Foto Pau Todd outsideimages.com / Louis Vuitton Trophy Francesco Bruni ist schwer enttäuscht. Er gewann das Duell gegen All4One bekam aber wegen einer Kollision in der Vortstartphase zwei Punkte abgezogen. Genau diese zwei Punkte fehlen zum weiterkommen, ohne die Strafpunkte hätte All4One nach Hause fahren müssen. 21.11.2010 All4One schlägt BMW-Oracle
Der "Adenauer" mal wieder vorne Foto Pau Todd outsideimages.com / Louis Vuitton Trophy
All4One gelang ein guter Start und erreichte einen Vorsprung von 8 Sekunden an der ersten Tonne, den sie bis zum Ziel nicht mehr abgaben. Team New Zealand gewann seine beiden Rennen und festigte den zweiten Platz. 20.11.2010 All4One gewinnt die Dau-RegattaWie bei einem Känguruh-Start mussten die Mannschaften der Daus, die aus 5 Einheimischen und 11 Besatzungsmitglieder der LVT-Teams bestanden, erst beim Startschuss die Segel setzen dann die Ankertrossen lösen und lossegeln. Jochen Schümann mit All4One gelang das am besten und sie errangen eine Start-Ziel-Sieg vor Team New Zealand und BMW-Oracle.
All4 One jubelt über den Sieg bei der Dau-Regatta Foto Bob Grieser outsideimages.com / Louis Vuitton Trophy
Foto Paul Todd outsideimages.com / Louis Vuitton Trophy 19.11.2010 Artemis schlägt Team New ZealandMit einem Sieg in der letzten Wettfahrt von Round Robin 1, gegen Team New Zealand konnte Artemis die erste Runde mit dem zweiten Platz vor den Kiwis beenden. Doch schon kurz danach ging es mit Round Robin2 weiter, wo die Neuaseeländer erneut auf Artemis trafen und mit einem Sieg ihren zweiten Tabellenplatz wiederherstellten. BMW-Oracle gewann gegen Synergy und setzt seine gute Serei fort. Mascalzone Latino konnte mit einem Sieg gegen All4One die Chancen auf das Halbfinale wahren. 18.11.2010 Ein Sieg, eine Niederlage für All4OneMit einem Sieg und einer Niederlage gegen Artemis bleibt All4One punktgleich mitSynergy und Artemis. Ein Rennen aus RR1 , Artemis gegen Team New Zealand steht morgen noch aus. Danach beginnt Round Robin 2 in der es für einen Sieg 2 Punkte gibt. Die ersten vier Teams kommen am Ende von RR2 ins Halbfinale die letzten beiden scheiden aus. BMW-Oracle und Team New Zealand konnten mit je zwei Siegen ihrenVorsprung ausbauen. 17.11.2010 Erste Niederlage für SpithillWer anders als Team New Zealand konnte sie stoppen. Zunächst gewann das amerikanische Team den Start und das hart umkäpfte erste Rennen. In der zweiten Begegnung konnte Barker den Start im letzten Moment gewinnen und führte die gesamte Wettfahrt. Die Amerikaner kamen kurz vor dem Ziel bis auf fünf Meter heran, so dass der Vorsprung genau 1 Sekunde betrug. 16. 11.2010 Zwei Siege für All4One BMW-Oracle weiter vornMit zwei Siegen gegen Masclazone Latino konnte das Deutsch-Franzsösische Team um Jochen Schümann die ersten Punkte einfahren. James Spithill konnte sein Team mit zwei weiteren Siegen mit 6:0 an der Spitze halten. 15. 11.2010 BMW-Oracle bleibt ungeschlagenNach einer deutlichen Niederlage im ersten Rennen gelang es All4One nicht eine Führung an der erste Tonne zu verteidigen und verlor so auch das zweite Rennen gegen Team New Zealand. James Spithill konnte sein Punktekonto mit zwei Siegen gegen Artemis sauber halten und bleibt somit an der Spitze der Tabelle. 14. 11. 2010 Kollision zwischen Team NZL und Mascalzone Latino |
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09.-21. März 2010 |
Auckland, Neuseeland |
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22.. Mai- 6. Juni 2010 |
La Maddalena, Sardinien, Italien |
| 13.-28. November 2010 | Dubai, VAE |
| 9.-24. Januar 2011 | Hong Kong, gestrichen findet nicht statt |
Der Gewinner der Trophy wird aus allen Wettfahrten 2010 und Nizza 2009 ermittelt.
Gesegelt wird auf gestellten Yachten der International Americas Cup Class, Version 2007. Da alle Mannschaften mit den gleichen Booten segeln ist dieser Cup sicherlich noch schwieriger zu gewinnen als der AC. Allerdings fehlt die spannenden Komponente der technischen Innovationen.
Ganz im Geiste des Americas Cups als "Wettkampf unter befreundeten Nationen", jedoch mit den gleichen "Waffen".
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