15.12.2010 Änderungen am Protokoll bringen Kostenreduzierung
Das Meldegeld und die Kaution (Performance Bond), sowie die Zahlungsziele sind bei einem weiteren Treffen mit den Herausforderern und potentiellen Interessenten gesenkt worden. Ausserdem wurde der Zeitraum, bis ein AC72 Kat gebaut sein muss, verlängert.
11.12.2010 Aleph Sailing Team dritter Herausforderer
Das französische Syndikat um Bertrand Pacé ist der offizielle dritte Herausforderer. Daneben hat noch ein viertes Team gemeldet, dass aber noch nicht genannt werden will. Hierbei sind Team New Zealand, ein russisches Team oder ein Team, das für Dubai startet, im Gespräch.
27.11.2010 Emirates Team New Zealand gewinnt die Louis Vuitton Trophy
Foto Bob Grieser outsideimages.com / Louis Vuitton Trophy
26.11.2010 Alinghi wird nicht am 34. Americas Cup teilnehmen
Heute hat Alinghi in einer Pressemitteilung bekanntgegeben, daß man beim der 34. AC nicht an den Start gehen wollet.
Nach sorgfältiger Bewertung des Protokolls und aufgrund von anderen Initiativen von Cup-Verteidiger BMW Oracle und Challenger of Record Mascalzone Latino, ist man bei Alinghi der Meinung, daß die aktuellen Bedingungen eine Teilnahme unmöglich machen.
Man bleibe weiterhin am Americas Cup interessiert und beobachte die Entwicklungen in den kommenden Monaten.
In der nahen Zukunft wird sich Alinghi in der Extreme 40 Serie engagieren um seine internationalen Segelaktivitäten weiter zu entwickeln.
Foto: onedition oc events 2008 ishares cup
Quelle Alinghi 26.11.2010
25.11.2010 Mascalzone Latino gewinnt Fleet-Race, All4One zweite
FotoBob Grieser outsideimages.com / Louis Vuitton Trophy
Da man nur 4 Yachten hat, gab es drei Wettfahrten in denen jeweils zwei der sechs Mannschaften nicht an den Startgehen konnten. Am Ende hatte Macalzone Latino mit zwei Siegen die Nase vorn und gewann den Fleetracepokal, der aber nicht in die Wertung für die Louis Vuitton Trophy eingeht.
23.11.2010 All4One durch Sieg über Artemis im Halbfinale
8.11.2010 Schwedisches Team Artemis gibt Herausforderung zum Americas Cup bekannt.
Damit gibt es neben Macalzone-Latino einen weiteren offiziellen Herausforderer.
In Stockholm fand heute die Pressekonferenz statt. Torbjörn Törnqvist, Voristzender von Artemis Racing und Paul Cayard als CEO päsentierten die Herausforderungs durch den Könglichen Segelclub KSSS in Stockholm.
Das Team Artemis nimmt seit längerem erfolgreich an den Louis Vuitton Trophy Regatten, der RC44-Serie und dem Medcup teil.
Die nächste Schritte sind Extreme 40 Training in Miami, die Louis Vuitton Trophy in Dubai und der Erwerb eines AC45 Katamaran.
06.10.2010 Team Germany sagt Teilnahme Am 34. Cup ab
Michael Scheeren gab heute bekannt, daß eine Teilnahme mit den neuen Booten und dem Zeitplan für 1&1 und weitere Sponsoren nicht finanzierbar seien. Der Austragungsort steht noch nicht fest aber die USA sind für den Sponsor 1&1 nicht interessant, Valencia bzw. Europa hätte es schon sein müssen.
03.10.2010 Britisches Team Origin zieht sich aus dem Americas Cup zurück
Teamchef Sir Keith Mills gab heute auf einer Pressekonferenz bekannt, dass das Team den Weg von BMW-Oracle in Richtung Multihulls nicht mitgehen wird. Man habe sich intensiv für eine Herausforderung in der IACC-Klasse bzw. einer Weiterentwicklung daraus vorbereitet.
Eine Herausforderung für einen AC2013 hält man finanziell und zeitlich für nicht durchführbar, da 2012 auch noch olympische Regatten sind. Darüber hinaus hält man den technologischen Vorsprung von BMW-Oracle bei Mehrrümpfern in so kurzer Zeit für uneinholbar.
13.09.2010 34. Americas Cup wird 2013 im Katamaran mit Flügelsegel ausgesegelt
Die neue AC72 Americas Cup Klasse, ein Katamaran mit Flügelsegel
darüber hinaus wird es ein Jugend-Americas Cup Klasse-Boot mit 45 Fuss geben.
13.09.2010 Live Pressekonferenz zu den neuen Schiffen und Daten des 34. Americas Cups
10.09.2010 Pressekonferenz zum 34. America's Cup.
Am kommenden Montag (13. September) werden Details zur Zukunft des America's
Cup bekannt gegeben, unter anderem zur neuen Bootsklasse für die 34. Auflage.
Die Visionen zum nächsten America's Cup sind im so genannten Protokoll
festgehalten, auf das sich der Titelverteidiger (Golden Gate Yacht Club und sein
BMW ORACLE Racing Team) und der Challenger of Record (Club Nautico di Roma und
sein Team Mascalzone Latino) verständigt haben. Das Protokoll regelt die
sportlichen und kommerziellen Aspekte des 34. America's Cup.
Dieses Protokoll ist der Ergebnis von – in der Cup-Geschichte bisher nie
dagewesenen – Beratungen mit potenziellen Teilnehmerteams,
"Best-Practice"-Studien anderer Sportarten, ausgiebigen Tests zu medialen
Aspekten sowie dem engen Dialog mit dem Challenger of Record. Es wird damit
gerechnet, dass progressive und visionäre Neuerungen einen der ältesten
internationalen Sportevents nachhaltig verbessern.
Die neue "AC72"-Bootsklasse wird für aufregende, schnelle und für Segler wie
Designer anspruchsvolle Yachten sorgen.
Die Details werden im Rahmen einer Pressekonferenz am Montag um 13 Uhr (MESZ)
bekannt gegeben. Der Defender und der Challenger of Record werden die Neuerungen
vorstellen, ihrer Beweggründe erläutern und das neue Protokoll unterzeichnen.
Zudem wird das Austragungsjahr des 34. America's Cup Matchs bestätigt
06.08.2010 BMW ORACLE Racing gratuliert britischer Crew.
Während sich BMW ORACLE Racing beim Rennen rund um die Isle of Wight
durchsetzen konnte, musste das Team auf dem Solent der Konkurrenz den Vortritt
lassen.
03.08.2010 BMW ORACLE Racing tritt beim 1851 Cup gegen Team Origin an.
Zwei der jüngsten und talentiertesten Skipper im Segelsport – Jimmy Spithill
und Ben Ainslie – treffen in dieser Woche beim 1851 Cup, einer
Match-Race-Regatta zwischen America’s Cup Sieger BMW ORACLE Racing und
TEAMORIGIN aus Großbritannien, aufeinander.
06.06.2010 Team New Zealand siegt mit dem Glück des Tüchtigen
Sie standen mit 0:2 mit dem Rücken an der Wand. Und zuächst startete Synergy auch im dritten Rennen mit einem guten Start und Vorsprung an der ersten Tonne. Doch die Mannen um Dean Barker mit Taktiker Ray Davis behielten die Nerven und machten das, was die neuseeländischen AC-Teams seit Jahren auszeichnet, sie segelten perfekte Rennen und holten drei Siege in Folge.
Zunächst konnte Pual Cayards schwedisches Team Artmis das erste Halbfinalrennen für sich entscheiden. Aber das Team der Neuseeländer ist auch nach einer Niederlage nicht aus dem Tritt zu bringen. Wie ein Uhrwerk funktionierten die Kiwis und gewannen Rennen 2 und 3 und ziehen somit als erstes Team ins Finale ein.
Morgen entscheidet wird zwsichen All4One und Synergy der Finalegegner der Kiwis ermittelt.
3.6.2010 All4One gewinnt Round Robin und steht im Halbfinale
Und dann ging es auch schon weiter mit dem Viertelfinale. Karol Jablonkskis russisches Team Syergy konnte sich im best of three mit 2:1 gegen Mascalzone Latino durchsetzen und steht im Halbfinale. Aufrgrund von oft zu wenig Wind und dem Verlust der BMW-Oracle Boote konnte der Zeitplan nicht ganz eingehalten werden und das Reglement musste geändert werden. Die Hoffnungsrunde enfällt und es geht direkt ins Halbfinale, d.h. die restlichen Halbfinalteilnehmer wurden
aufgrund der Platzierungen in RR1 ermittelt. Bitter für die Gastgeber, keins der drei italienischen Teams hat es bis in die Finalrunde geschafft, da ist es ein schwacher Trost, dass der aktuelle AC-Gewinner BMW-Oracle mit Spithill und Kostecki schon in der Round Robin ausschied.
1. Artemis gegen Team New Zealand
2. All4One gegen Synergy
03.06.2010 All4One kann noch Sieger der Round Robin werden
Im letzten Rennen wird der Sieger von Round Robin entschieden. Und dies könnte Jochen Schümanns All4One sein. Sie treten gegen Artemis an die zuletzt die Spitze dominierten. Der Sieger diese Duells wir gleichzeitig Sieger des Gesamtrennens sein.
Doch eindeutiger Favorit sind die Schweden nicht, die Chancen sind bei voraussichtlich leichten Winden gleich verteilt.
02.06.2010 BMW-Oracle ausgeschieden, All4One weiter
Nach dem Höhenflug im Monstertrimaran kam der Absturz im AC-Einrumpfboot.
Auch wenn das Team sicherlich im letzten Jahr sich voll auf den 33. AC im Tri konzentriert hatte und sich erstmal wieder an die alten AC-Boote gewöhnen musste, ist die Platzierung nicht das, was die Topleute um Steuermann Spithill und Taktiker Kostecki gewohnt sind. Mit dem vorletzten Platz bleibt der Einzug ins Viertelfinale verwehrt. Jochen Schümanns All4One schaffte den Einzug mit einem soliden Platz im Mittelfeld. Der für Russland startetende Karol
Jablonksi bekommt sein Team immer besser in Griff und so ist er ein heisser Anwärter auf das Finale.
Sir Keith Mills, Team Principal von TEAM ORIGIN gab gestern bekannt, dass der Australier Grant Simmer als neuer
Teammanager verpflichtet wurde.
Simmer, zuletzt Managing Director und
Designcoordinator von Alinghi, tritt die Stelle mit sofortiger Wirkung an.
Dies wird Simmers achter
America's Cup. 1983 gewann er mit 27 Jahren als Navigator
anbord der Australia II, dann 2003 und 2007 mit Alinghi.
19.5.2010 Mike Sanderson (NZL) verlässt Team Origin
Der Chef des britischen Teams erhielt heute seine Entlassung von Team Eigner Sir Keith Mills und geht mit sofortiger Wirkung. Als Grund wird eine notwendige Umstrukturierung des Teams genannt.
Die Entlassung erfolgt kurz nach den TP52 Wettfahrten in Cascais und vor der Louis Vuitton Trophy in La Maddalena. Es scheint das Zusammenspiel mit dem Star des Teams Ben Ainslie einer der Gründe ist. Die Ergebnisse des Teams blieben bisher hinter den hohen Erwartungen zurück.
19.05.2010 Designerkonferenz zur Bootsklasse für den 34. AC
BMW-Oracle und Mascalzone Latino hatten gerufen und 19 Designer trafen sich am 18.5.2010 in Valencia um über die neue Bootsklasse für den 34. AC zu sprechen.
Bei dem Treffen unter der Leitung von BMW ORACLE Racings Design
coordinator, Ian Burns, sass das "who is who" im Yachtdesign aus 10 Nationalitäten zusammen.
Zwei Trimaran- (20m und 25m) und ein Einrumpfkonzept (bis zu 27m) wurden vorgestellt. Diese stammen von
Bruce Nelson und Morelli/Melvin, die schon in der AC-Szene erfokgreich waren aber weder mit
BMW ORACLE
Racing noch mit Mascalzone Latino. zusammengearbeitet haben.
Das Einrumpfboot soll auf jeden Fall wesentlich schneller als die IACC 2007 Version werden und in einem weit größeren Windbereich segeln können.
Wichtig ist bei allen Konzepten, dass bei fast jedem Wind gesegelt werden kann und das es spannden Wettkämpfe, auch unter athletischen Aspekt gibt.
Die neue Bootsklasse muss gut transportabel sein um Vorausscheidungen an verschiedenen Orten durchführen zu können.
Rolf Vrolijk war ebenfalls als Designer dabei, jedoch nicht als Vertreter von Alinghi. Er äusserte sich in einem Interview mit der Yacht. Demnach war es mehr eine Vorstellung der Konzepte mit wenig Diskussion.
18.05.2010 BMW ORACLE Racing nimmt Training in La Maddalena auf.
Bei der Louis Vuitton Trophy in Sardinien segelt BMW ORACLE Racing ab dieser Woche wieder auf America's Cuppern. Am Dienstag war das Team beim ersten vor drei Trainingstagen aktiv. Die Regatta beginnt am kommenden Samstag.
Die Übungstage sind eine willkommene Gelegenheit, sich wieder an die ACC-Yachten der Version 5 zu gewöhnen, die beim 32. America's Cup zum Einsatz kamen. Zudem integriert BMW ORACLE Racing neue Segler ins Team. Zu den Neuzugängen für die Louis Vuitton Trophy in Sardinien gehört Navigator Ian Moore.
07.05.2010 Das wichtigste aus der Pressekonferenz in Rom
Die älteste Sporttrophäe war wohl das jüngste Austellungstück, im römischen Musei Capitolini* wo die Pressekonferenz stattfand, bemerkte Russel Coutts.
* Hier sammelten Päpste seit der Renaissance Kunstwerke aus zwei Jahrtausenden, vor allem antike und moderne Statuen. 1734 machte Papst Clemens VII. aus dem Ort das erste öffentliche Museum der Welt. Hier steht das Wahrzeichen der Ewigen Stadt, die berühmte Bronzestatue von Romulus und Remus mit der Wölfin, aus dem 5. Jahrhundert vor Christus. Man munkelt Onorato hätte hiermit einen geeigneten Ort für den Cup, im Falle eines Sieges gefunden.
Foto BMW-Oracle Guilain GRENIER
Friede, Freude, Eierkuchen. Jetzt wird alles besser, sagen Coutts und Onorato
Bis 30.08.2010 soll das AC34 Protokoll festehen
Bis 30.09.2010 soll die neue Bootsklasse feststehen
Die Ausschreibung soll bis 31.12.2010 feststehen.
Der Ausstragungsort soll bis 31.12.2010 feststehen
Die Meldefrist für Herausforderer ist für den Zeitraum vom 1. Oktober 2010 bis zum 31. Januar 2011 festgelegt
Der eigentliche Cup soll 2013 oder 2014 stattfinden.
Das sind die groben Daten. Ansonsten ist jeder mit jedem im Gespräch und Larry will alles besser als Ernesto machen.
Das Protokoll zum 32. Americas Cup wurde an alle interessierte Heruasforderer verschickt mit der Bitte um Anregungen und Änderungswünsche.
Wichtiger Aspekt sind nach wie vor die Zuschauer und Fans ohne die es auch wenig Sponsoren gibt. Die neue Bootsklasse soll in einem weit größeren Windbereich segeln können, egal ob Einrumpf oder Mehrrümpfer. Die Übertragungen via Internet , so wie beim AC33 der Louis Vuitton Trophy, eine Mischung aus Virtual Eye und Video sollen perfektioniert werden und machen zumindest von einem starren Fernsehprogrammschema unabhängig. Übertragen wird, wenn der Wind weht. Auch
die im Kino und Heimkino zuletzt wieder aktuelle 3D Technik könnte hier weiterentwickelt werden.
06.05.2010 Pressekonferenz als Livestream um 12.00 Uhr
Die erste Pressekonferenz zum 34. Americas Cup wird heute als Livestream aus Rom übertragen.
02.05.2010 BMW-Oracle und Team Origin gehen zurück ins Jahr 1851
Während der diesjährigen Cowes Week (31.7.-7.8.2010) gibt es einen neuen Pokal, den 1851 Cup, in Erinnerung an die Regatta von 1851, aus der der Americas Cup entstand.
Das britische America’s Cup Team TeamOrigin segelt gegen BMW Oracle in einer Regatta im Uhrzeigersinn, rund um die Isle of Wight, dem Originalkurs auf dem der US-Schooner America alle britischen Gegner besiegte und nach der der Americas Cup dann benannt wurde.
An den Start gehen die Teams mit den IACC-Klasse4-Yachten
GBR-75 und USA-76
.
27.4.2010 Am Donnerstag den 6. Mai geben GGYC und CNR die ersten offiziellen Informationen zum AC34 bekannt
Dabei geht es um die Termine und das Format der Herausfordererrennen und die neue Klasse, in der das AC34 Match gesegelt werden soll. Die gemeinsame Pressekonferenz von Golden Gate Yacht Club / BMW Oracle Racing und dem Challenger of Record Club Nautico di Roma / Mascalzone Latino Audi Team soll auch per Livestream im Netz übertragen werden. Genaue Zeiten werden noch bekannt gegeben.
GGYC 27.4.2010
20.4.2010 Luna Rossa / Prada kehrt zurück
Heute wurde offiziell die Teilnahme an der Louis Vuitton Trophy in Sardinien, Dubai und Hong Kong verkündet. Skipper ist Ed Baird, AC-Sieger 2007. Verstärkt wird er durch Torben Grael und Robert Scheidt. Desweiteren wird Luna Rossa auch noch in der TP52 Runde an den Start gehen. Eine AC-Teilnahme wird nicht ausgeschlossen.
13.04.2010 Emirates Team New Zealand startet beim Volvo Ocean Race 2011-2012
Kevin Shoebridge, Grant Dalton und Matteo de Nora stellten das Projekt in Auckland vor. ETNZ wird hierfür von CAMPER einer großen spanische Schuhmarke gesponsert. Nach der Ankündigung von PUMA erneut im VOR zu starten, ein weiterer Erfolg für VOR-Manager Kunt Frostad.
Dalton betonte dabei, dass eine Teilnahme am 34. AC dadurch nicht gefährdet sei. Im Gegenteil könne man dadurch, das Team und seine Stärke festigen und damit neben dem Medcup TP52 und der Louis Vuitton Trophy besser auslasten.
Es hält sich auch weiterhin hartnäckig das Gerücht, das Alinghi eine Teilnahme am VOR mit Sponsor AbuDhabi plane.
Nachdem Ellison, Coutts und Onorato bisher noch keine Termine bzw. Reviere bekanntgeben konnten, sieht alles nach einem AC 2013 aus, da 2012 auch noch Sommerspiele in London viele Profisegler und Sponsoren in Beschlag nehmen.
28.3.2010 Brad Butterworth will beim nächsten Cup dabei sein
In einem Interview mit der Sunday Star Times in Neuseeland, gab Butterworth an, dass der 33. Cup nicht sein letzter gewesen sein soll. Man habe mit Alinghi ein Spitzenteam und die besten Vorraussetzungen, die Entscheidung mit Alinghi weiterzumachen liege allerdings bei Ernesto Bertarelli. Wenn dieser aber nicht weitermachen wolle, würde Butterworth eben für ein anderes Team an den Start gehen. Probleme einen neuen Arbeitgeber zu finden, dürfte der mehrfache AC-Gewinner
wohl kaum haben.
25.3.2010 Der 33. Americas Cup ist offiziell zu Ende, Gerichtsstreitigkeiten beigelegt
Ob das jetzt gut oder schlecht für zukünftige Cups ist, bleibt dahingestellt. Die ausstehenden Fragen wurden nicht mehr vor Gericht geklärt, denn die beiden Parteien haben im beiderseitigen Einvernehmen alle Klagen zurückgezogen und einen Schlussstrich unter den 33. Americas Cup gezogen. Für zukünftige Cups bleiben Fragen offen:
Waren Alinghis Segel regelkonform ? Waren die BMW-Motoren an Bord der USA 17 amerikanisch ?
Einz ist klar, trotz aller Beteuerungen von beteiligten und unbeteiligten Experten, jede Herausforderung ist eine Herausforderung im Sinne der uralten Stiftungsurkunde, welche nicht mehr geändert werden kann. Wenn Herausforderer und Verteidiger kein Einvernehmen finden gelten nur die Bestimmungen der Stiftungsurkunde.
Sind sich also Larry Ellison und Vincenzo Onorato einig, so kann bsp. der nächste Cup in zwei TP52-Yachten statfinden, in Multihulls oder IACC-Yachten.
Einmaster müssen mindestens 44 Fuss und höchstens 90 Fuss lang sein, Mehrmaster mindstens 80, höchstenes 115 Fuss lang sein, das wars im grossen Ganzen.
Ein friedlicher Wettkampf zwischen Nationen war der AC33 jedenfalls: Zwei von Australiern, Franzosen, Niederländern u.a. designte Boote traten mit australischem Steuermann gegen schweizer und französischen Steuermann mit neuseeländischem Taktiker an. Die Bayrischen Motorenwerke durften die Motoren zum dichtholen des Wings bauen und der Chefkoch von Alinghi war Engländer ?
21.03.2010 Emirates Team New Zealand gewinnt die Louis Vuitton Trophy Auckland
Im Halbfinale mit einer Sekunde Vorsprung dem vorzeitigen Aus gegen Azzurra entronnen, legten die Kiwis mit drei klaren Siegen nach und sicherten sich den Gewinn der Louis Vuitton Trophy Auckland Regatta.
19.03.2010 Erinnerungen an den AC2007 ,spannende Rennen machen Werbung für die IACC-Klasse
Es begann wir gewohnt, die Neuseeländer gewannen den Start und führten nach einem harten Wendeduell, in dem sie den Italienern, die sich nicht freigehlaten hatten, eine Strafe aufbrummten, mit 21 Sekunden Vorsprung um die Luvtonne und auch auf der Vorwindstrecke blieben sie vorn. Auf der nächsten Kreuz setze sich Azzurra nach links ab, bekam einen Lift und führte plötzlich mit 200 Metern. Genug um noch einen Strafkringel zu drehen und mit 18 Sekunden Vorsprung in Ziel
zu segeln.
18.03.2010 All4One gegen Team Origin ausgeschieden
Schwache Winde veranlasten die Wettfahrtleitung um Peter Reggio am morgen, das Reglement zu ändern. Statt drei gab es nur eine, Sudden-Death-Wettfahrt. Diese ging leider zu Ungunsten des deutsch-französichen Teams um Jochen Schümann aus.
17.03.2010 LVT: All4One im Hoffnungslauf gegen Azzurra, Team New Zealand und Mascalzone Latino im Halbfinale
Erwartungsgemäß schieden Alpeph und Synergy nach weiteren Niederlagen gegen Mascalzone bzw. Neuseeland aus. Die beiden letzeren sicherten sich damit den Einzug ins Halbfinale, wo sie jeweils auf den Sieger der Hoffnungsläufe treffen. Diese werden mit zwei nötigen Siegen zwischen All4One und Azzurra und Artemis und Team Origin ermittelt.
Währenddessen nutzt mancher die Chance sich mit dem Americas Cup fotografieren zu lassen, ist dieser doch das logische Ziel der Louis Vuitton Trophy.
15.03.2010 Der America's Cup kommt nach Neuseeland.
Der America's Cup Pokal wird während der Louis Vuitton Trophy im neuseeländischen Auckland öffentlich ausgestellt werden.
Skipper des neuseeländischen Teams war damals Russell Coutts, der heutige CEO von BMW ORACLE Racing. "Es passt sehr gut, dass wir den Cup in dieser Woche nach Auckland bringen", meint Coutts. "Ein großer Teil der America’s Cup Community ist derzeit in der Stadt und nimmt an der Louis Vuitton Trophy teil. Unter anderem auch Mascalzone Latino, der Challenger of Record. Auch wenn es uns nicht möglich war, selbst bei der Regatta zu segeln, wollen
wir das Event dennoch unterstützen."
15.03.2010 Aleph Sailing Team beendet Emirates Team New Zealands Serie
Sehr leichten Winde führten dazu, dass nur das erste Rennen durchgeführt werden konnte. Hier war es nicht nur der Bruch, der die Siegesserie der Kiwis beendete.
11.3.2010 Port Commission sucht Standort für America's Cup in der San Francisco Bay
Es gibt nicht viele Standorte, die die Kriterien für einen Multichallenger Event erfüllen und genug Platz für die Basen der Teams haben. Die Port Comission versucht alles um den Cup in seiner Heimat zu halten. Russell Coutts hatte verkündet man wolle bis Ende März einen Ort gefunden haben.
11.3.2010 AC33 GGYC und SNG verschieben Gerichtstermin
Auch der für den 10.3. anberaumte Gerichtstermin fand nicht statt, da der GGYC/BMW-Oracle und SNG/Alinghi Zeit für weitere Verhandlungen brauchen.
11.3.2010 All4One schlägt Azzurra
Nach drei Tagen ist Favorit Emirates Team New Zealand das einzige ungeschlagene Team. Sie haben 3 Siege, es folgen 3 Teams mit einem Kontostand von 2-1: All4One, Artemis und Azzurra.
Ein im AC-Zirkus eher seltenes Bild: das Boot mit dem "Adenauer" liegt vorne.
Nach einiger Startverschiebung wurden die ersten vier Wettfahrten bis kurz vor Sonnenuntergang absolviert. [ mehr ]
08.03.2010 Louis Vuitton Trophy: Morgen geht es los
Acht Teams sind am Start, dabei der neue Challenger of Record für den 34. AC Mascalzone Latino Audi. Neben der deutschen Automarke als Sponsor eines italienischen Teams ist auch das deutsch-französische Team All4One mit Jochem Schümann mit am Start.
06.03.2010 SNG fordert GGYC auf, im gegenseitigen Einvernehmen alle Klagen fallen zu lassen
Vizecommodore Fred Meyer schrieb an den GGYC mit o.g. Inhalt.Am 8.3.2010 ist die nächste Verhandlung vor dem New Yorker Gericht.
04.03.2010 AC33 die letzten Züge ?!
Am 8.3. und am 10.3. sind am New Yorker Gericht die Anhörungen wegen GGYC/BMW-Oracles Klage gegen die SNG wegen "Veruntreuung" des Cups und bezüglich der Herkunft von Alinghis Segeln, angesetzt.
Bisher haben weder BMW-Oracle ihre Klage noch Alinghi die Widerklage zurückgenommen.